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Exzellenzzentren

Wissenschaftler und Institute der Fakultät für Physik sind an drei Exzellenzzentren beteiligt.

Exzellenzcluster "3D Matter Made to Order" (3DMM2O)

Die Vision des Exzellenzclusters "3D Matter Made to Order" (3DMM2O) ist es, eine skalierbare digitale 3D-Additive-Herstellung zu etablieren, die vom molekularen über den Nanometer- und Mikrometerbereich bis hin zur makroskopischen Skala reicht. Es handelt sich um nichts weniger als die ultimative Digitalisierung der 3D-Fertigung und Materialbearbeitung. Der Ansatz ist, digitale Informationen auf Knopfdruck in funktionale Materialien, Geräte und Systeme "Made to Order" zu verwandeln. Dabei werden in der Technologieentwicklung molekulare Materialien, Technologien und Anwendungen als untrennbar miteinander verwoben behandelt.

Der Exzellenzcluster 3DMM2O nutzt die komplementären Stärken des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg und baut auf auf einer langjährigen strategischen Kooperation der beiden Hochschulen, der Heidelberg Karlsruhe Research Partnership (HEiKA), sowie auf mehreren anderen koordinierten kollaborativen Projekten. 3DMM2O involviert Projektleiter aus den Bereichen Chemie, Physikalische Chemie, Physik, Biophysik, Biologie, Biomechanik, Maschinenbau und Elektrotechnik.

Link zum Foschungscluster "3D Matter Made to Order" (3DMM2O)

KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA)

Im KIT-Zentrum KCETA wird experimentelle und theoretische Forschung und Lehre an den Schnittstellen von Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie betrieben. Internationale Großprojekte der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten. KCETA ist damit eine einzigartige Plattform zur Erforschung der fundamentalen kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihre Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und der Evolution der größten Strukturen des Universums.

Link zum KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA)

Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM)

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf den Gebieten des Katastrophen- und Risikomanagements. Es wurde im Jahr 2002 als Kooperation zwischen der Universität Karlsruhe (TH) und dem Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches Geoforschungszentrum (GFZ) eingerichtet mit dem Ziel, Gefahren und Risiken besser zu verstehen, früher zu erkennen und besser bewältigen zu können. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Institute, Bereiche und Programme des KIT sowie in Kooperation mit externen Einrichtungen wird zum Nutzen von Gesellschaft und Umwelt zusätzliches Wissen auf den Gebieten Naturgefahren, Katastrophen, Sicherheits- und Risikoforschung generiert.
Seit dem Jahr 2012 liegt der Forschungsschwerpunkt von CEDIM auf forensischen Katastrophenanalysen (Forensic Disaster Analysis, FDA). CEDIM beobachtet und analysiert dabei in einem interdisziplinären Team aktuelle Katastrophen in nahe-Echtzeit. Die Ergebnisse werden unter anderem auf den Webseiten von CEDIM veröffentlicht. Derzeitiger Sprecher von CEDIM ist PD Dr. Michael Kunz vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-TRO) am KIT.

Link zum Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM)

Ehemalige Exzellenzzentren

DFG-Centrum für Funktionale Nanostrukturen (CFN) (2001-2014)

Link zum DFG-Centrum für Funktionelle Nanostrukturen (CFN)