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Exzellenzzentren

Wissenschaftler und Institute der Fakultät für Physik sind an drei Exzellenzzentren beteiligt.

DFG-Centrum für Funktionale Nanostrukturen (CFN)

Als interdisziplinäres Zentrum betreibt das CFN, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Land Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe (TH) finanziert wird, Grundlagenforschung in ausgesuchten Bereichen der Nanowissenschaften, die auf zukünftige Anwendungen ausgerichtet ist. Der größte Teil der über 70 Projekte am CFN befasst sich mit nanoskaligen Strukturen und Materialien für elektronische und optische Anwendungen. Diesen besonderen Schwerpunkt unterstreicht die Tatsache, dass 13 der 48 Gruppenleiter des CFN der Fakultät für Physik angehören. Die wissenschaftlichen Projekte des CFN lassen sich zu sechs Forschungsfeldern zusammenfassen:

  • Nano-Photonik
  • Nano-Elektronik
  • Molekulare Nanostrukturen
  • Nanostrukturierte Materialien
  • Nano-Biologie
  • Nano-Energie

Link zum DFG-Centrum für Funktionelle Nanostrukturen (CFN)

KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA)

Im KIT-Zentrum KCETA wird experimentelle und theoretische Forschung und Lehre an den Schnittstellen von Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie betrieben. Internationale Großprojekte der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung bilden die Basis und die verbindende Klammer der vielfältigen Aktivitäten. KCETA ist damit eine einzigartige Plattform zur Erforschung der fundamentalen kleinsten Bausteine der Materie und ihrer Wechselwirkungen sowie ihre Bedeutung und Rolle bei der Entstehung und der Evolution der größten Strukturen des Universums.

Link zum KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA)

Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM)

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf den Gebieten des Katastrophen- und Risikomanagements. Es wurde im Jahr 2002 als Kooperation zwischen der Universität Karlsruhe (TH) und dem Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches Geoforschungszentrum (GFZ) eingerichtet mit dem Ziel, Gefahren und Risiken besser zu verstehen, früher zu erkennen und besser bewältigen zu können. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Institute, Bereiche und Programme des KIT sowie in Kooperation mit externen Einrichtungen wird zum Nutzen von Gesellschaft und Umwelt zusätzliches Wissen auf den Gebieten Naturgefahren, Katastrophen, Sicherheits- und Risikoforschung generiert.
Seit dem Jahr 2012 liegt der Forschungsschwerpunkt von CEDIM auf forensischen Katastrophenanalysen (Forensic Disaster Analysis, FDA). CEDIM beobachtet und analysiert dabei in einem interdisziplinären Team aktuelle Katastrophen in nahe-Echtzeit. Die Ergebnisse werden unter anderem auf den Webseiten von CEDIM veröffentlicht. Derzeitiger Sprecher von CEDIM ist PD Dr. Michael Kunz vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-TRO) am KIT.

Link zum Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM)