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Spektrometer-Transport

Willkommen

Die Fakultät für Physik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) begrüßt Sie auf ihren Internetseiten.

Gerade im Bild zu sehen:
Transport des Katrin-Spektrometers zum Zielort im Forschungszentrum Karlsruhe. Das Institut für Experimentelle Kernphysik ist Kollaborationspartner.

Vorträge in dieser Woche

25.01.2019   Physikalisches Kolloquium
Pablo Goldenzweig, KIT
»Addressing flavor anomalies with high precision at the intensity frontier with the Belle II experiment«
Einführung: F. Bernlochner
15:45 Uhr, Otto-Lehmann-Hörsaal, Physik-Flachbau

Aktuelle Mitteilungen

KIT im Rathaus – KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik

Cosmic Rays IllustrationIm Rahmen der Veranstaltungsreihe KIT im Rathaus stellt sich am Mittwoch, 23. Januar 2019, 18:30 Uhr, im Bürgersaal des Karlsruher Rathauses das KIT-Zentrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) öffentlich vor. Vorträge werden das KIT-Zentrum und einzelne Forschungsgebiete porträtieren, hier das Programm des Abends und weitere Infomationen.

Ergänzend findet vom 21. bis zum 25. Januar eine Ausstellung im oberen Foyer des Rathauses statt.

Stellenausschreibung Professur für Theoretische Teilchenphysik

Im Bereich V – Physik und Mathematik – an der KIT-Fakultät für Physik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für Theoretische Teilchenphysik am Institut für Theoretische Physik zu besetzen (Nachfolge Prof. Dr. Dieter Zeppenfeld).
Das KIT bietet ein exzellentes Umfeld für Forschung im Bereich der Teilchenphysik. Wir suchen Sie als eine herausragende Persönlichkeit im Bereich der Phänomenologie der Elementarteilchen mit Schwerpunkt Colliderphysik, Präzisionsrechnungen, Physik jenseits des Standard­­modells oder Flavourphysik.

Auszeichnungen, Ehrungen, Preise

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 an Prof. Dr. W. Wernsdorfer

Prof. Dr. Wolfgang Wernsdorfer, Physikalisches Institut, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit dem mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten Wissenschaftspreis Deutschlands würdigt die DFG den Experimentalphysiker für seine Forschung zur Elektronik, Spinphysik und zum Quantencomputing. (KIT-Pressemitteilung)

Becquerel-Preis 2018

Prof. Dr. Peter Würfel, pensioniertes Mitglied des Instituts für Angewandte Physik, erhält den "Becquerel-Preis der Europäischen Kommission" 2018. Der Preis wird für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Photovoltaik vergeben und am 24. September 2018 bei der "European Photovoltaic Solar Energy Conference" in Brüssel an Herr Würfel verliehen. (KIT-Pressemitteilung)

Verleihung des Dissertationspreises 2018 der Erika und Dr. Wolfgang Eichelberger-Stiftung

Herr Dr. Pascal Friederich, Alumni der KIT-Fakultät für Physik, erhält den diesjährigen Doktorandenpreis der Erika und Dr. Wolfgang Eichelberger-Stiftung für seine herausragende Dissertation. Der Dissertationspreis wird alle zwei Jahre im Wechsel mit der KIT-Fakultät für Informatik vergeben.

Technologietransferpreis 2017/2018 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Prof. Dr. Martin Wegener, Institut für Angewandte Physik und Institut für Nanotechnologie, erhält den Technologietransferpreis 2017/2018 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Dieser geht gemeinschaftlich an die Nanoscribe GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen, sowie das Institut für Nanotechnologie und das Innovations- und Relationsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die drei Einrichtungen erhalten die Auszeichnung für die herausragende Übertragung von wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der 3D-Laserlithographie in die wirtschaftliche Verwertung – insbesondere zur Fabrikation von Mikro- und Nanostrukturen. (KIT-Pressemitteilung)

Gay-Lussac-Humboldt-Preis 2017

Prof. Dr. Johannes Orphal, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, erhält den renommierten Gay-Lussac-Humboldt-Preis 2017 der Pariser Académie des Sciences. Der Gay-Lussac-Humboldt-Preis wird jährlich an zwei herausragende deutsche Forscher verliehen, die sich besonders um die deutsch-französische Zusammenarbeit verdient gemacht haben. (KIT-Pressemitteilung)